Unerwartete Aussagen von Spezialisten für Infektionskrankheiten und Virologen zu COVID-19

Ärzte untersuchen seit mehr als sechs Monaten aktiv die Coronavirus-Infektion. Während dieser Zeit hat die Krankheit mehr als einmal Überraschungen gebracht und neue Symptome und Komplikationen hinzugefügt. Im Laufe der Zeit machen Ärzte weiterhin unerwartete Aussagen zu COVID-19.

Der Infektionswissenschaftler N. Malyshev glaubt, dass das Coronavirus für immer gekommen ist. Darüber hinaus ist es weniger gefährlich und ansteckend. Nachdem die im Frühjahr beschlossenen Beschränkungen aufgehoben wurden, entspannten sich die Menschen, wurden nachlässig. Dies führte dazu, dass mit dem Eintreffen des Herbstes die Fallzahlen stiegen.

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Nach Angaben des Arztes war es unerwartet, dass die Zahl der asymptomatischen Infektionen verringert. Vor dem Hintergrund einer allgemein steigenden Inzidenzrate wird nur in 4 % der Fälle eine Intensivpflege benötigt. Die meisten Patienten vertragen eine Coronavirus-Infektion problemlos.

Das Fortbestehen der Immunität gegen COVID-19 wirft Fragen auf. Der Virologe A. Altstein glaubt, dass es noch immer unmöglich ist, mit Sicherheit zu sagen, wie lange eine Person, die genesen ist, immun gegen eine Infektion bleibt. Bisher geben Ärzte es sechs Monate.

Der Vertreter des Zentrums "Vector", der Virologe A. Chepurnov, stellt fest, dass frühere Ärzte dachten, dass sich bei einer massiven Infektion mit einer Neuinfektion eine kollektive Immunität bilden würde. Heute ist die Hoffnung darauf verflogen. Wenn eine allgemeine Immunität aufgebaut ist, wird sie aufgrund der sehr großen Zahl von Infizierten nicht funktionieren.

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Antikörper gegen das Coronavirus verbleiben bis zu vier Monate im Körper, jedoch nur bei Patienten, die schweres COVID-19 hatten. Nach den neuesten Daten hält die zelluläre Immunität nur sechs Monate an, um endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen, bedarf es weiterer Untersuchungen.

Da das Immunsystem schnell verschleißt, damit ein Mensch nicht wieder krank wird, glaubt der Arzt, müsse er sich regelmäßig gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Problem ist, dass der Erreger ständig mutiert. Es ist möglich, dass die Infektion schlimmer und ansteckender wird mit unvorhersehbaren Folgen. Modifizierte Viren erfordern die Entwicklung neuer Medikamente zur Impfung und Behandlung.

Achtung! Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen nur zu Informationszwecken. Die Materialien des Artikels erfordern keine Selbstbehandlung. Nur ein qualifizierter Arzt kann basierend auf den individuellen Merkmalen eines bestimmten Patienten eine Diagnose stellen und Behandlungsempfehlungen geben.
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